Geschafft!

So, ich habe es nun endlich geschafft, meine PPP fertigzustellen und auch abzugeben. Ich bin mit dem Ergebnis halbwegs zufrieden, auch wenn ich nicht wirklich genügend Zeit hatte, mich zu sehr dort hineinzuknien. Ich werde wohl auch noch mal versuchen, eine website zu gestalten, hänge an der Uni jedoch in den Prüfungen drin und habe den Kopf eigentlich nicht so richtig frei dazu.

Das war es dann wohl fürs erste.

Internetausfall

Tja, da kann man mal wieder sehen, wie sehr man sich auf den Zugriff auf  das Internet gewöhnt hat, und in welcher Abhängigkeit man sich befindet, wenn es dann auf einmal nicht mehr möglich ist. Wir hatten hier in Ägypten ja diesen Ausfall wegen eines Kabelschadens, daher musste ich sämtliche Bearbeitungen erst einmal auf Eis legen. Um so schöner ist es, dass jetzt wieder einiges Funktioniert , wenn auch mit Einschränkungen.

Mein WebQuest hat sich entsprechend auch eher langsam weiterentwickelt, aber jetzt stehe ich in den Endzügen und muss dem Worddokument nur noch die entsprechende Form verpassen, damit es sich als PPP gut präsentiert.

Mir hat die Bearbeitung selbst auch Spaß gemacht, weil ich dadurch meinen eigenen Wissenshorizont etwas erweitern konnte und auf überraschend interessante  Informationen gestoßen bin. Allerdings frage ich mich, ob dieser WebQuest in meiner Universität wirklich einmal zum Einsatz gebracht werden kann???

PPP

Inzwischen habe ich mir schon sehr viele Gedanken darüber gemacht, wie ich den webquest präsentieren will und mich nun für eine PPP entschieden. Ich hatte mir zuvor schon verschiedene Gruppen mit verschiedenen Aufgaben überlegt und jetzt beim durchchecken der zuvor gesammelten Links für jede Gruppe fallen mir immer mehr Aufgaben ein, die ich stellen könnte, um die ganze Sache so interessant wie möglich zu gestalten. Allerdings frage ich mich, ob ich mit der Zeit nicht vom Hölzchen aufs Stöckchen komme und wer sich eigentlich am Ende die Mühe machen wird, alle Aufgaben mit den dazugehörigrn Links anzuschauen ??? Ich werde wohl nicht die Möglichkeit haben, meinen Quest wirklich mit meinen Studenten auszuprobieren, also ist das alles für mich ein wenig „Trockenarbeit“, schade eigentlich! Ich bin mal gespannt, wie sich das Ganze dann als PPP anschaut.

Düsseldorf

Nachdem ich mich nun in einigen Bereichen in Bezug auf Düsseldorf und Umgebung schlau gemacht habe, denke ich, dass es an der Zeit ist, meinen Webquest eine Form zu verleihen. Ich bin mir immer noch nicht ganz schlüssig darüber, für welche Lernergruppe ich den Quest erstelle, davon hängt natürlich auch meine ganze Aufgabenstellung ab. Ich werde wohl zwei Entwürfe machen, sie ein wenig durchspielen und mich dann für eine endgültige Version entscheiden. Schade ist nur, dass so wenig bzw. überhaupt kein Austausch innerhalb unserer MMF-Gruppe stattfindet!!!

neue Aufgabe

Heute habe ich mich mal ein wenig schlau gemacht in Bezug auf den zu gestaltenden webquest. Ich finde die Debatte über das Kopftuch sehr spannend, gerade auch weil ich hier in einem Land lebe, in dem das Kopftuch eine wichtige Rolle spielt. Leider bewege ich mich in meiner Arbeit auf Anfängerniveau, so dass es etwas schwierig werden wird, ein spannendes webquest zu konzipieren, auch wenn das Thema „Reisen“ nicht ganz so anspruchsvoll gestaltet werden kann. Also plane ich und versuche mir auf anderen Seiten Anregungen zu holen.

Westerland

Ich habe mich mal so umgeschaut, was man so zwischen den Jahren auf Sylt erleben kann und bin dabei auf spannende Veranstaltungstips gestoßen. So z. B. das Weihnachtsbaden:Traditionell treffen sich zahlreiche Unerschrockene und Mutige am 2. Weihnachtstag zum Baden in den eiskalten Fluten der Nordsee. Zur Abrundung dieses maritimen Vergnügens darf der beliebte Sylter Shanty-Chor mit seinen bekannten Seemannsliedern natürlich nicht fehlen!  hier stürzen sich ein paar Mutige in die Fluten der eiskalten Nordsee!

Aber das ist nur ein Highlight, das auf der Insel zum Jahresende hin stattfindet, Informationen zu aktuellen Veranstaltungen findet man auf der Westerlandseite der Insel, die zudem auch noch weitere interessante Informationen liefert wie z.B. web-cams, Musik usw. der Insel.

Husum

Husum neben vielen interessanten Informationen über diese Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten bin ich auch auf folgende Bemerkung gestoßen: Husum gilt als die deutsche Stadt mit der höchsten durchschnittlichen Windgeschwindigkeit über das Jahr gesehen.Dies hat wohl auch einen Künstler der Region zu seinem neusten Kunstwerk inspiriert: Kunst in Husum: Ab dem 2. Dezember zeigt die der Husumer Bucht vorgelagerte Insel Nordstrand nun Flagge: Und zwar „7 Flaggen“, die vom Rendsburger Künstler Tom Müllers gefertigt wurden. Mit einer Größe von bis zu 6,50 m werden die Flaggen schon von Ferne sichtbar sein und Gäste der Insel bereits von Weitem begrüßen.Die 7 Köge werden symbolisiert durch die 7 Flaggen des Künstlers Tom Müllers. Aus einem Material gefertigt, das selbst schon seit Jahrmillionen den Elementen widersteht, sind die Flaggen bewusst gegen die übliche Windrichtung ausgerichtet. So trotzen sie Wind und Naturgewalten – wie die Bewohner dieser Küstenregion.7 Flaggen für Nordstrand

Auf eine hübsche Idee bin ich auf der website der Husumer Zeitung gestoßen, in dem sich die Nordfriesen über ihre Wünsche für das kommende Jahr äußern.

Liedermacher aus Husum

Hans_Hartz war ein Sänger und Liedermacher, der auch aus der Region stammt und der wohl vielen Leuten durch seine rauchige Joe Cocker-Stimme in seinem song „sail away„ der Becksbierwerbung bekannt ist.

Schriftsteller im Norden

Theodor Storm (1886)Theodor Storm , ein Schriftsteller aus Husum, der u.A. auch interessante Naturbeschreibungung wie diese hier schrieb,

Meeresstrand
Ans Haff nun fliegt die Möwe,
Und Dämmrung bricht herein;
Über die feuchten Watten
Spiegelt der Abendschein.
Graues Geflügel huschet
Neben dem Wasser her;
Wie Träume liegen die Inseln
Im Nebel auf dem Meer.
Ich höre des gärenden Schlammes
Geheimnisvollen Ton,
Einsames Vogelrufen –
So war es immer schon.
Noch einmal schauert leise
Und schweiget dann der Wind;
Vernehmlich werden die Stimmen,
Die über der Tiefe sind.
Theodor Storm 1856

hat sich jedoch besonders für gespenstische Geschichten aus Schleswig Holstein interessiert und dieses Interesse fand seinen Niederschlag in der Novelle Der Schimmelreiter  , die von einem misteriösen Deichgrafen handelt. Da der Text sehr stark mit der Landschaft und dem Denken (Sage) der Bevölkerung des Nordens verbunden ist, gibt er einen schönen Einblick bzw. vermittelt ein Gefühl für das Leben in Norddeutschland. Es gibt für lesebequeme Leute auch eine Hörversion des Textes zum runterladen.

Hier noch ein kleiner Link zu einer aktuellen Kunstausstellung zu Storms Erzählungen und Gedichten.

Reise

Nachdem ich mich für geraume Zeit real auf eine Reise nach Oberägypten begeben habe, kehre ich nun wieder virtuell nach Norddeutschland zurück um zu erkunden, was sich in dieser Region so zum Jahresabschluss tut. Mein Bericht folgt noch.

Ältere Beiträge »